Ein Stück Heimat. Ein Stück Osttirol.

Der Stall

Unsere Nichte Sophia hat ihre großartigen Dichtkünste hiermit bewiesen! :)

Der Stall für unsere Hennen ist sehr großzügig gestaltet. Die Nester würden gesetzmäßig Platz für das Doppelte unserer tatsächlich eingestallten Tiere bieten.

Gebaut aus Vollbeton gibt es wenig Möglichkeiten für Ungeziefer, sich einzunisten.

Es hängen 12 Futterglocken, die voll gefüllt je ca. 20 kg Futter beinhalten, im Stall. Alle 3 - 4 Tage werden sie per Hand befüllt, wobei wir das Futter direkt im Stall über ein Rohrsystem entnehmen können. Es ist uns wichtig, dass wir uns jeden Tag vom Wohlbefinden unserer Tiere überzeugen können. Das geschieht eben am besten über den Weg der händischen Fütterung. Außerdem fördert die nicht-automatische Fütterung auch noch die Tier-Mensch-Beziehung in ausgiebigem Maße.

Eine Tränke, die an die Wasserleitung angeschlossen ist, sorgt dafür, dass unsere Hennen ständig Wasser zur Verfügung haben. Gerade in der heißen Jahreszeit werden auch noch auf dem Feld einige Wasserplätze eingerichtet.

Mehr als ein Drittel der Stallfläche besteht aus dem Scharraum, der mit Hobelspänen eingestreut wird. Dort können die Hennen auch im Stall ein "Sandbad" nehmen, wie sie es sonst auch noch im Freien in der Erde tun.

Zwei Drittel der Stallfläche besteht aus dem Kotkasten, wo auch die Sitzstangen montiert sind, auf denen die Hennen in der Nacht hocken. Da ein überwiegender Teil der Ausscheidungen in der Nacht anfallen, sammelt sich der Großteil vom Mist im Kotkasten - daher auch der Name.

Die Nester sind von hinten über einen vom Stall abgetrennten Gang erreichbar, wo wir jeden Tag bequem die Eier abnehmen können.

 

Kontrolliert und genehmigt durch den Amtstierarzt entspricht die gesamte Stallanlage den höchsten Tierschutzkriterien.