Ein Stück Heimat. Ein Stück Osttirol.

Das Freilandareal

Unser Freilandareal - Areal deshalb, weil es nicht nur aus einer monotonen Wiesenfläche besteht - ist sehr vielseitig und abwechslungsreich. Neben frischen Kleegräsern ist die Fläche von alten Obstbäumen bewachsen, hügelig und von Bächen und Hecken abgegrenzt. Das bietet viele Reize und stellt die ideale Bedürfnisbefriedigung dar. Das Aufpicken von Fallobst und das Scharren im Erdreich sind neben frischer Luft und herrlicher Weite nur einige der wenigen Aspekte, nach denen unsere Tiere ihren Alltag ausrichten können.

Ein wichtiges Kriterium ist die dauerhafte Aufrechterhaltung der Grasnarbe. Die Hennen sollten keinesfalls bis zum Erdreich hin alles aufpicken. Auf unserer rund 0,4 Hektar großen Freilandfläche stellt das kein Problem dar. Jeder Henne steht theoretisch ein Quadrat von fast 3 mal 3 Metern (9 m2) zur Verfügung. Damit hat das Feld stetig die Möglichkeit, sich zu regenerieren, was auch für die Tiere sehr wichtig ist.

Zudem bieten Weideunterschlüpfe noch Schutz und wenn's draußen mal zu heiß ist, dann kann jede Henne nach freiem Willen selbst entscheiden, ob sie lieber mal im Stall bleiben will, denn dort steht die Türe ständig offen.